Sehr geehrte Frau Kollegin!
Sehr geehrter Herr Kollege!

 

Einreichfrist 31. Mai 2017 zur Bewerbung für den Theodor Billroth-Preis und den Forschungsförderungspreis der Erste Bank
Wie jedes Jahr honorieren die Ärztekammer für Wien sowie die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG auch heuer wieder den wissenschaftlich tätigen Nachwuchs mit zwei Preisen, die mit jeweils EUR 7.500,00 dotiert sind. Im Zuge dessen möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Einreichfrist für die Preise mit Mittwoch, 31. Mai 2017 endet.
Für die beiden Preise können Arbeiten eingereicht werden, welche die Ergebnisse eigener wissenschaftlicher Tätigkeit beziehungsweise experimenteller Untersuchungen aus einem Fachgebiet der Medizin zum Gegenstand haben. Die Arbeiten dürfen weder vor dem 1. Juni des Vorjahres in schriftlicher Form veröffentlicht, noch für einen anderen Preis eingereicht worden sein.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (wissenschaftliche Arbeit inklusive Lebenslauf) per E-Mail an Frau MMag. Christine Freudenthaler.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter 01 51501 DW 1255 zur Verfügung.
Alle Details hierzu finden Sie auch in den Statuten auf dieser Webseite.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen auf zahlreiche Beiträge!


ÖÄK-"IN FUSION": Gesundheitsexperten diskutierten über die 24-Stunden-Ambulanz
Die 24-Stunden-Ambulanz, ihre Aufgaben und Probleme sowie Erfahrungswerte aus der Praxis standen im Mittelpunkt der zweiten Auflage der "IN FUSION" in den Wiener Sofiensälen Ende April dieses Jahres. Zum zweiten Mal setzte sich die Veranstaltung der Bundeskurie angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) mit den Herausforderungen im Spitals- und Gesundheitswesen auseinander. Unter dem Titel "24 Stunden Ambulanz. Wer macht's? Wer zahlt's? Wer braucht's?" hielten führende Vertreter des österreichischen Gesundheitssystems Impulsvorträge und diskutierten im Anschluss den Stellenwert der Spitalsambulanzen. Einig waren sich die Teilnehmer, dass der Arbeitsalltag in einer Ambulanz mit großen Schwierigkeiten verbunden sei. "Immer längere Wartezeiten für Patientinnen und Patienten, Selbstzuweisungen rund um die Uhr, eine unklare Finanzierung, Arbeitsverdichtung und Bürokratie sind aktuell die größten Stolpersteine", fasste Gastgeber Harald Mayer, Obmann der Bundeskurie angestellte Ärzte und ÖÄK-Vizepräsident, zusammen. Die Politik sei gefordert, das Thema ganzheitlich anzugehen und Strukturen zu schaffen, die den Patienten durch das System führen und Patientenströme regeln.

Die gesamte Presseaussendung mit der Nachberichterstattung zur "IN FUSION" finden Sie hier

 

 

Wir sind für Feedback, Wünsche und Anregungen stets offen. Diese bitte an: kurie.ang@aekwien.at.

Mit kollegialen Grüßen

Ihre Kurie angestellte Ärzte