Sehr geehrte Frau Kollegin!
Sehr geehrter Herr Kollege!

 

Ärztekammer startet Informationskampagne "Gesundheit in Lebensgefahr"
Am 28. Oktober 2019 startete die erste Welle der Aufklärungskampagne "Gesundheit in Lebensgefahr" der Ärztekammer für Wien, in der die Mängel im Wiener Gesundheitssystem sowie die Belastung der Wiener Ärztinnen und Ärzte und damit auch der Patientinnen und Patienten aufgezeigt werden. Ziel der kurienübergreifenden Kampagne aller Ärztinnen und Ärzte Wiens ist, dass die Stadt Wien sowie die Sozialversicherung längst fällige Investitionen in das Gesundheitswesen tätigen und somit eine qualitativ ausreichende breite Versorgung der Bevölkerung sicherstellen.

Mehr Informationen dazu können Sie hier nachlesen.


Information zu Massenmails der ZÜRICH Versicherungs AG
Viele von Ihnen haben diese Woche zahlreiche E-Mails von der E-Mail-Adresse AT-Aerzte-Concisa@email.zurich.com erhalten.

Bei der ZÜRICH Versicherungs AG handelt es sich um den konzernmäßig verbundenen IT-Dienstleister der Concisa AG, der für die Ärztekammer für Wien die Bereiche "Wohlfahrtsfonds" und "Kammerumlage" verwaltet.

Die Massenmails sind nach ersten Erkenntnissen die Folge eines Archivierungsvorganges, der diese Woche in der ZÜRICH Versicherungs AG stattgefunden hat. Aufgrund der großen Menge an versandten E-Mails sowie des großen Betroffenenkreises hat die Ärztekammer für Wien gemeinsam mit ihrem Datenschutzbeauftragten umgehend eine sogenannte Data-Breach-Meldung bei der Datenschutzbehörde veranlasst.

Sie müssen auf das E-Mail nicht weiter reagieren und sollten es einfach löschen.

Unseren Informationen zufolge gibt es keinerlei Hinweise, dass Daten geleakt wurden. Die Ärztekammer für Wien wird jedenfalls eine lückenlose Aufklärung der Abläufe bei ihrem Dienstleister einfordern und Sie über alle gewonnenen Erkenntnisse am Laufenden halten.

Für Rückfragen steht Ihnen die Stabsstelle Recht (Frau Mag. Maria Huber, 51 501 DW 1427, huber@aekwien.at) zur Verfügung.


Gesundheits-Hotline 1450 nun österreichweit erreichbar
Die Gesundheits-Hotline 1450 ist seit Anfang November österreichweit erreichbar. Sie wurde 2017 als Pilotprojekt in Wien, Niederösterreich und Vorarlberg eingeführt. Im Laufe des heurigen Jahres sind einige Bundesländer dazugekommen und als letzte folgten nun Salzburg und Kärnten. Unter 1450 bekommt man an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr Auskunft in medizinischen Fragen.

Kritisch sieht die Ärztekammer den Vorschlag von Patientenanwälte-Sprecher Gerald Bachinger, die Gesundheits-Hotline 1450 an die e-Medikation anzuschließen. Hier warnt die Ärztekammer vor Verletzungen des Datenschutzes und vor dem Missbrauch von Patientendaten.

Mehr Informationen dazu können Sie hier nachlesen.


Krankenhaus Eisenstadt: Finanzierung nach wie vor offen
Gemäß der Tageszeitung "Die Presse" eskaliert der seit Wochen anhaltende Streit um die Finanzierung des Krankenhauses Eisenstadt nun offenbar endgültig. Nachdem mehrere Gesprächsrunden zu keiner Einigung führten, haben jetzt die Barmherzigen Brüder als Spitalsbetreiber Klage gegen das Land Burgenland eingebracht. Sie fordern rund 33 Millionen Euro samt vier Prozent Zinsen zur Abgangsdeckung, zu der das Land verpflichtet sei. Konkret geht es bei dem Konflikt um die Betriebsabgänge, also Verluste des Krankenhauses, seit 2015.

Mehr Informationen dazu können Sie hier nachlesen.


Wir sind für Feedback, Wünsche und Anregungen stets offen.
Diese bitte an: kurie.ang@aekwien.at.

Mit kollegialen Grüßen

Ihre Kurie angestellte Ärzte