Themenübersicht alphabetisch

null ÖGK: Fortsetzung Offensive Medizinische Behandlungsökonomie

Wir wurden von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) darüber informiert, dass die durch die Corona-Krise unterbrochenen Termine von Mitarbeiter*innen der Abteilung Medizinische Behandlungsökonomie (MBÖ) der ÖGK nun fortgesetzt werden. Primär sollen die Gespräche nun telefonisch, nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung, stattfinden. Lediglich in den Fällen, wo ein*e Vertragspartner*in dies ausdrücklich wünscht, werden - unter Einhaltung aller gebotenen Sicherheitsmaßnahmen - auch vor Ort Besuche in den Ordinationen möglich sein. Von der MBÖ werden Ärzt*innen für Allgemeinmedizin sowie Fachärzt*innen für Neurologie und Orthopädie kontaktiert. Es wird das Thema "Arzneimittel in der Schmerztherapie unter besonderer Berücksichtigung des Vorgehens bei Migräne und beim akuten unspezifischen Kreuzschmerz" behandelt. Das zweite Mal wird von der ÖGK auch eine DFP-Fortbildung angeboten. Ärzt*innen haben somit die Möglichkeit, eine DFP-Fortbildung, für die ein Punkt gutgeschrieben wird, oder wie bisher ein 15-minütiges telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen. Dies kann im Rahmen des Telefongesprächs bei der ersten Kontaktaufnahme geklärt werden. Grundsätzlich gibt es keine Hinweise, dass im Rahmen dieser Gespräche Vorwürfe eines unökonomischen Handelns zu befürchten sind. Sollten die Gespräche jedoch aus Ihrer Sicht einen unangenehmen Verlauf nehmen, ersuchen wir um Rückmeldung an die Kurie niedergelassene Ärzte.

SARS-CoV-2-News: Archiv