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Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien gewinnt Felix Burda Award 2026
Darmkrebs-Awareness-Kampagne „Darm checken – Leben retten“ ausgezeichnet
Die Darmkrebs-Awareness-Kampagne „Darm checken – Leben retten“ der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien gewinnt mit Katayoun Tonninger-Bahadori, Obfrau der Sektion Fachärzte der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien, und Produzent Andreas Kreimaier den Felix Burda Award 2026 in der Kategorie „Engagement des Jahres“. Bei einer glanzvollen Gala am Sonntag in Berlin würdigte die Jury die Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien als zentrale Akteurin des österreichischen Gesundheitswesens.
„Diese internationale Auszeichnung ist eine besondere Ehre“, freut sich Johannes Steinhart, Präsident der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien. „Als Kammer setzen wir uns seit jeher für den Ausbau von Vorsorgeuntersuchungen ein, denn Prävention ist der beste Weg, um die gesunden Lebensjahre zu steigern und Krankheiten zu verhindern.“ Beim Felix Burda Award werden jedes Jahr Projekte geehrt, die die Prävention von Darmkrebs konkret voranbringen – mit wissenschaftlicher Exzellenz, hoher gesellschaftlicher Relevanz und zielgerichteter Kommunikation. Übergeben wurde die Auszeichnung von Laudatorin und Schauspielerin Barbara Wussow.
Dass die kostenlose Darmkrebsvorsorge seit Oktober 2025 bereits ab dem 45. Lebensjahr möglich ist, geht maßgeblich auf das Engagement und den beharrlichen Einsatz der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien, insbesondere Katayoun Tonninger-Bahadori, zurück. Um die Beteiligungsraten zu erhöhen, entwickelte und realisierte die Kammer die Awareness-Kampagne „Darm checken – Leben retten“.
„Die Kampagne setzt bewusst einen Kontrapunkt zu gängigen Mustern der Gesundheitskommunikation. Prominente Persönlichkeiten der österreichischen Film- und Kulturszene vermitteln in persönlichen, ungeskripteten Beiträgen die Bedeutung der Darmkrebsvorsorge“, so die Jury des Felix Burda Awards. Die Spots mit Pia Hierzegger, Chris Lohner, Manuel Rubey, Michael Niavarani, Claudia Kottal, Robert Palfrader, Hilde Dalik und Michael Ostrowski laufen auf Social Media und waren auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien zu sehen. „So verlässt die Kampagne den rein medizinischen Kontext, wird niederschwellig zugänglich und entfaltet breitere gesellschaftliche Relevanz. Mit der Ärztekammer Wien als Auftraggeberin steht zudem ein zentraler Akteur des österreichischen Gesundheitswesens hinter dem Projekt“, führt die Jury aus.







