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null Umfrage: Patientinnen und Patienten halten sich an Empfehlungen der Ärztekammer - Entschädigungen für geringeres Patientenaufkommen gefordert

Der Aufruf der Wiener Ärztekammer an Patientinnen und Patienten, Arztordinationen nur in dringlichen Fällen aufzusuchen und stattdessen verstärkt auf telemedizinische Konsultationen zurückzugreifen, scheint bei der Bevölkerung auf große Akzeptanz zu stoßen. 89 Prozent der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit Kassenvertrag haben in den letzten beiden Wochen weniger Patientenaufkommen verzeichnet. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Es ist aufgrund des niedrigeren Patientenaufkommens daher selbstverständlich, dass alle niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte auch wirtschaftlich unterstützt werden müssen. Finanzielle Ausfälle müssen abgefedert werden, so die Forderung der Ärztekammer in den Gesprächen, die bereits laufen - für uns ist klar, dass nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Ärzteschaft, die täglich ihre Gesundheit für die Versorgung der Patienten riskiert, aufgefangen werden muss. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

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